Im Dezember erschien die 250. Ausgabe der Solidarität – Sozialistische Zeitung. Zu diesem Jubiläum erreichten die Redaktion zahlreiche Grußbotschaften von Leser*innen und Aktivist*innen sowie Gruppen aus u.a. Linke, linksjugend [‘solid], Gewerkschaften, Betrieben, der Mietenbewegung und dem Komitee für eine Arbeiter*inneninternationale. Diese veröffentlichen wir hier in voller Länge. Die Redaktion bedankt sich herzlich bei allen Gratulant*innen, sowie den Leser*innen und Verkäufer*innen der Solidarität. Auch die nächsten 250 Ausgaben erhaltet Ihr bei Streiks, Demonstrationen, Veranstaltungen der Arbeiter*innenbewegung und von den Sol-Mitgliedern Eures Vertrauens.
Besonders in Zeiten, in denen konservative und rechte Ideen in Europa wieder auf dem Vormarsch sind, ist es wichtig, Stimmen zu haben, die dem etwas entgegenbringen. Mein Respekt gilt all jenen, die ihre Kräfte bündeln und einem Mut machen, dass eben nicht alles immer weitergehen muss, sondern aufzeigen, dass es politische Utopien gibt, für die es sich lohnt zu kämpfen.
Adrinalin, Rapper aus Bochum
Liebe Genoss:innen,
zum 250. Erscheinen von „Solidarität“ grüßen wir euch als Arbeiter:innenpartei der Türkei (TİP) herzlich und solidarisch.
Wir leben in einer Zeit, in der autoritäre kapitalistische Regime zunehmen und rechtsextreme Parteien weltweit an Einfluss gewinnen. Die Rechte, die die Arbeiter:innenklasse über Jahrzehnte erkämpft hat, stehen unter massivem Beschuss. Wirtschaftskrise und globale Migration werden von Regierungen als Vorwand genutzt, um immer autoritärere Strukturen zu errichten. Während Migrant:innen und Arme den Preis für die von Kapital produzierten Krisen zahlen, profitieren dieselben Kräfte politisch und ökonomisch davon.
Wir als TİP beobachten, dass sich weltweit ein ähnliches Muster herausbildet – wir nennen es die „kara düzen”(dunkle/schwarze Ordnung). In vielen Ländern entstehen Pakte zwischen autoritären Führungen und rechten Parteien; diese ungeklärte, aber de facto koordinierte globale Allianz nennen wir die „kara parti” (dunkle/schwarze Partei). Unter der politischen Führung der USA vernetzt sie sich mit rechtsextremen Bewegungen und autoritären Regimen.
Die AfD, die von Verarmung, sozialer Unsicherheit und globaler Migration profitiert, ist einer der radikalsten Akteure von kara parti in Europa. Die Merz-Regierung konkurriert mit der AfD in der rassistischen Zuspitzung, während der Druck auf die Arbeiter:innenklasse weiter steigt. Parteien wie die AfD spielen eine zentrale Rolle darin, die wachsende Wut der verarmenden Massen vom Kapital abzulenken und nach unten umzuleiten.
Der drastische Kaufkraftverlust, Entlassungen, die Wohnungskrise, marode Infrastruktur und überhöhte Rüstungsausgaben sind Ergebnisse kapitalistischer Entscheidungen und Krisen.
Im Kampf gegen kara parti müssen wir aus unseren eigenen Erfahrungen lernen und die Grundlagen für eine internationale Gegenbewegung aufbauen. Unsere Antwort auf den Faschismus hier wird in Frankreich, der Türkei und vielen anderen Ländern ein Echo finden.
Als Eure Genoss:innen von der Arbeiter:innenpartei der Türkei sehen wir klar: Die AfD ist nicht nur eine enorme Gefahr für Migrant:innen, sondern eine ernsthafte Bedrohung für die gesamte Arbeiter:innenklasse.
„Solidarität“ hat über 250 Ausgaben hinweg antifaschistische Klarheit und konsequente Parteinahme bewiesen. Wir werden Seite an Seite den antifaschistischen Kampf gegen kara parti fortführen und weiter stärken.
Solidarische Grüße
Arbeiter:innenpartei der Türkei (TİP)
Solidarische Grüße von der Arbeiterpartei-Gruppe in Schweden. Wir gratulieren Euch zur 250. Ausgabe Eurer Zeitung “Solidarität”! Dies ist ein Beweis für Eure Beharrlichkeit und Entschlossenheit bei der Verteidigung und Förderung der Ideen des Sozialismus in einer für die Arbeiter*innenbewegung in Deutschland und international schwierigen Zeit.
Für die Arbeiterpartei (Arbetarpartiet) Davis Kaza, Patrik Brännberg, Stadträte in Umeå, Schweden


Liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Genossinnen und Genossen,
als jemand, der seit vielen Jahren in der Telekom gewerkschaftlich aktiv ist, gratuliere ich der Solidarität herzlich zum Jubiläum. Eure Zeitung ist für mich und viele andere nicht nur eine Informationsquelle, sondern ein Ort politischer Klarheit, konsequenter Klassenpositionen und kämpferischer Orientierung.
In Zeiten, in denen die Beschäftigten unter ständigem Kostendruck stehen, zeigt die Solidarität, dass wir als Beschäftigte unsere Interessen nur gemeinsam und organisiert durchsetzen können – ob in Tarifrunden, im Betrieb oder auf der Straße.
Ihr gebt denjenigen eine Stimme, die tagtäglich im Betrieb aufstehen, Konflikte austragen und für bessere Arbeitsbedingungen kämpfen. Ihr zeigt, dass Veränderung nicht von oben kommt, sondern von uns – den Beschäftigten.
Ich wünsche der Solidarität noch viele weitere Jahre klarer Analysen, mutiger Positionen und inspirierender Berichte aus den betrieblichen und gesellschaftlichen Kämpfen.
Auf viele weitere kämpferische Ausgaben!
Alexandra Arnsburg, Vertrauensfrau bei der Deutschen Telekom Service GmbH, Mitglied im verdi Landesbezirksfachbereichsvorstand A Berlin-Brandenburg*
“Die AKL Berlin gratuliert zur 250. Ausgabe der Solidarität! Wir kämpfen weiter gemeinsam für eine starke, kämpferische und sozialistische Linkspartei.”
Antikapitalistische Linke (AKL) Berlin
In Zeiten von “Kriegstüchtigkeit”, Sozialabbau und der Brutalisierung des globalen Kapitalismus verengen sich auch die Meinungskorridore. Damit nicht nur Großkonzerne die Medienlandschaft beschallen, braucht es Druck von links. Und hier ist die “Solidarität” seit Jahren eine wichtige Gegenstimme. Klarer Klassenstandpunkt, revolutionäre Perspektiven und ermutigende Berichte aus dem Klassenkampf. Auf die nächsten 250 Ausgaben! Und mögen wir bis dahin dem Sozialismus ein gutes Stück näher gekommen sein.
Christian Baron, Autor
Marx hatte erkannt, dass die “herrschenden Ideen, die Ideen der herrschenden Klasse” sind. Je tiefer die Krise des Kapitalismus, desto brutaler werden diese Ideen. Die “Solidarität” informiert aus der Perspektive der Arbeiterklasse über die Zustände, kommt in jeder Ausgabe darauf zurück, dass die Ursachen für die Katastrophen in der Welt im Kapitalismus liegen, weist die Argumente von Rassisten, AfD, bürgerlichen Parteien und Medien zurück und kontert sie mit sozialistischen Ideen und einem sozialistischen Programm. In Zeiten, in denen es nur bei einer sehr kleinen Minderheit in der Arbeiterklasse und Jugend sozialistisches Bewusstsein gibt, besteht die Notwendigkeit für die ideologische Wiederaufrüstung der Arbeiterklasse mit sozialistischem Bewusstsein. Dafür leistet die “Solidarität” jeden Monat einen wichtigen Beitrag.
Ursel Beck, Mitglied im Vorstand des Linke-Ortsverbands Stuttgart Bad Cannstatt – Mühlhausen – Münster*; Mitbegründerin und Aktivistin der Mieterinitiativen Stuttgart; aktiv im Metallertreff Stuttgart
Seit 15 Jahren arbeite ich bei TK-Maxx am Berliner Alexanderplatz und bin dort seit fast 4 Jahren stellvertretende Betriebsratsvorsitzende. Vor 8 Jahren habe ich den Betriebsrat mitgegründet, weil es an der Zeit war, etwas bei uns zum Guten zu verändern. Seitdem haben wir einiges bewirken können. Auf die Sol aufmerksam geworden bin ich durch meine Tochter Marieke. Danke für deinen Einsatz. Der Wunsch nach Veränderungen war auch der Grund, Mitglied in der Sol zu werden, denn auch in der Gesellschaft muss es zu Veränderungen kommen. Die “Solidarität” ist für diesen Kampf eine unverzichtbare Stimme.
Christine Böck, stellvertretende Betriebsratsvorsitzende* bei TK-Maxx, Berlin-Alexanderplatz, ver.di


Wir gratulieren Euch zur 250. Ausgabe der “Solidarität”.
Ihr habt uns an der Charité und in der CFM bei unseren Arbeitskämpfen für gute Tarifverträge und Arbeitsbedingungen immer sehr unterstützt.
Besonders in der langen Auseinandersetzung im Jahr 2011, mit dem täglichen Erscheinen des “Streikkurier” und dem Solikomitee für die Beschäftigten der CFM.
Für die Zukunft wünschen wir Euch alles Gute und uns gute Zusammenarbeit in zukünftigen Kämpfen.
Ralf Stiny, Kati Ziemer, Maik Sosnowsky, Mitglieder der ver.di Betriebsgruppen Charité und CFM
Als jemand, der Marxismus und Intersektionalität nicht als Widerspruch, sondern als Ergänzung sieht, lese ich gerne die “Solidarität”: Materialistische Kritik ist die Grundlage und der Ausgangspunkt, für Veränderung, die wir anstreben. Auch wenn diese uns nicht davon abhalten darf, Verbesserungen im Hier und Jetzt zu erkämpfen. Zu diesem Diskurs leistet die Sol einen wichtigen Beitrag. Daher gratuliere ich ganz herzlich zur Jubiläumsausgabe und freue mich, auf die weitere Zusammenarbeit!
Dave Koch, ver.di-Gewerkschaftssekretär* und Mitglied der Linken in Rheinland-Pfalz
Arbeitsplatzvernichtung in dem Automobil und Zulieferindustrie. Keine menschenwürdigen Renten. Kaputtsparen des Gesundheitssystems. Die Kriegsproduktion geht durch die Decke. Diese Horrorliste lässt sich unendlich fortführen. Angriffe auf die Klasse der Lohnabhängigen nehmen an Geschwindigkeit zu. Sozialpartnerschaftliche Politik von Gewerkschaftsführungen und Sozialdemokratie und die beschworene Standortpolitik und der laute Schrei nach internationaler Wettbewerbsfähigkeit verschärft die Arbeits- und Lebensbedingungen der arbeitenden Klasse. Hohe Löhne, Arbeitszeitverkürzung bei vollem Lohnausgleich mit guten Sozialstanddarts sind nach dieser Logik auf dem Weltmarkt nicht gefragt. Seit vielen Jahren widerspricht die Zeitung Solidarität und ihre Vorgängerzeitung dieser Logik. Anstelle von Sozialpartnerschaft setzt die Zeitung auf Widerstand. Anstelle von Wettbewerbsfähigkeit setzt diese Zeitung auf internationaler Solidarität. Eine Zeitung, die ich gerne lese und auch Artikel von mir veröffentlicht habe. Glückwunsch zur Jubiläumsausgabe und weiter so. Hoch die internationale Solidarität.
Thorsten Donnermeier, Vertrauensmann bei VW Kassel*
Liebe Genossinnen und Genossen,
herzliche Grüße in Solidarität vom Democratic Socialist Movement (DSM), der nigerianischen Sektion des Komitees für eine Arbeiter*inneninternationale (CWI).
Wir freuen uns sehr zu hören, dass die Dezemberausgabe eurer Zeitung die 250. Ausgabe ist. Das ist bemerkenswert. Herzlichen Glückwunsch zu den monumentalen Fortschritten, die ihr seit der Neugründung des CWI in Deutschland mit eurer Zeitung und eurer allgemeinen Arbeit als revolutionäre Organisation gemacht habt. Eure Arbeit und eure Erfolge sind für uns in Nigeria eine reiche Quelle der Inspiration.
Wir möchten diese Gelegenheit auch nutzen, um der deutschen Sektion und den Genossinnen und Genossen für ihre beständige Solidarität und Unterstützung unserer Arbeit und unserer Kämpfe in Nigeria zu danken.
Wir wünschen euch alles Gute für die weitere Arbeit, mit der ihr das unverfälschte Banner des CWI hochhaltet und zum Aufbau einer sozialistischen Welt beitragt.
Mit solidarischen Grüßen, Pelad, Für das Democratic Socialist Movement (CWI Nigeria)

Uns eint die Suche nach dem
Einfachen, das schwer zu machen ist
Auch wenn wir dabei mitunter auf anderen Wegen unterwegs sind.
Die Sol Mainz und die Zeitung “Solidarität” waren uns in Mainz in den letzten Jahren im Kampf gegen Sozialabbau, Faschismus und Krieg verbundene und zuverlässige Mitstreiter*innen.
Dabei haben wir festgestellt, dass wir Großes zu leisten imstande sind, wenn wir das Gemeinsame suchen, statt das Trennende zu betonen.
In diesem Sinne gratulieren wir der Zeitung “Solidarität” zu ihrer 250. Ausgabe und wünschen Euch und uns erfolgreiche Kämpfe in den nächsten Jahren. Wir werden sie brauchen.
DKP Mainz, im November 2025

Rap kann Lebenswelten sichtbar machen, die in der bürgerlichen Realität oft keinen Platz haben. Er kann Menschen berühren, mobilisieren und Zugänge zu Themen schaffen, die in öffentlichen Debatten sperrig wirken. Auch mich hat Rap politisiert.
Darüber hinaus brauchen wir Stimmen, die sich analytisch mit dem Gegebenen auseinandersetzen, Zusammenhänge aufzeigen und zu Aktionen ermutigen – klassenbewusst und internationalistisch.
Deshalb: Auf 250 weitere Ausgaben “Solidarität”.
DrikOne, Rapper aus Dortmund
Orientieren! Widersprechen! Organisieren!
In politisch unübersichtlichen Zeiten braucht es Orientierung. Wirtschaftskrise, Sozialstaatskrise, Klimakrise – vielen Menschen fällt es schwer, sich zurechtzufinden. Dazu die wachsende Kriegsgefahr, die Wehrpflichtdebatte, die unbegrenzte Aufrüstung. In solchen Zeiten kommt es auf linke Zeitungen an. Sie müssen erklären, einordnen, orientieren.
In Zeiten, in denen uns die Herrschenden den Kopf verdrehen, braucht es die Bereitschaft zum Widerspruch. Kriegstüchtigkeit dient plötzlich der Friedenssicherung, die Bundeswehr inszeniert sich als Friedensbewegung und wer Diplomatie und Entspannungspolitik fordert, wird als Lumpenpazifist diffamiert. In solchen Zeiten braucht es dringender denn je linke Zeitungen, die uns mit guten Argumenten für diesen Widerspruch ausstatten.
In Zeiten, in denen sich Krisenerzählungen aneinanderreihen, braucht es Ermutigung und Bestärkung. In Großbritannien entsteht mit „Your Party“ links von Labour eine neue inspirierende Partei. In Italien beteiligen sich über zwei Millionen Menschen am Generalstreik gegen den Genozid in Gaza. Und ausgerechnet in New York gewinnt ein junger muslimischer Sozialist die Bürgermeisterwahlen. Überall wehren sich die Menschen mutig gegen die Zumutungen des Kapitalismus. In solchen Zeiten braucht es linke Zeitungen, die von diesen Kämpfen berichten und zum Organisator des Widerstandes werden.
Die „Solidarität“ ist so eine Zeitung. Nun erscheint sie zum 250. Mal. Herzlichen Glückwunsch! Danke! Und weiter so!
Ulrike Eifler, Co-Bundessprecherin der BAG Betrieb und Gewerkschaft und Mitglied im Parteivorstand der Partei Die Linke*
Die Solidarität ist Berichterstatter, konstruktiver Kritiker und Ideengeber sozialistischer und antikapitalistischer Politik, gerade auch in der Kommune. Gerade auch weil sie unabhängig von Strukturen oder Fraktionen der Linkspartei ist, spielt sie eine wichtige Rolle im Ringen für eine kämpferische und sozialistische Linkspartei. In diesem Sinne freue ich mich auf die nächsten 250. Ausgaben Solidarität!”
Lukas Eitel, Stadtrat* für die Erlanger Linke
Eisenbahner:innen aller Gewerkschaften und Betriebe, vereinigen wir uns!
Vernetzung klassenkämpferischer Eisenbahner:innen

Macht weiter, bleibt Euch treu bei der Unterstützung der Arbeiterkämpfe! Unterstützt verstärkt den Kampf gegen den neuen deutschen Kriegs- und Großmachtkurs, gebt weiter den Kämpfen eine sozialistische Perspektive. Auf weitere gute Zusammenarbeit.
Euer Forum Gewerkschaftliche Linke Berlin
Herzlichen Glückwunsch zur 250. Ausgabe!
Immer nah an Klassenkämpfen und Bewegungen, immer konsequent sozialistisch und unangepasst, immer aus der Sicht der Arbeiterklasse – so kenne ich die “Solidarität” und lese sie gerne. Macht weiter so!
Peter Feldmann, ehem. Oberbürgermeister Frankfurt a.M. und heute aktiv in der Mieter*innenbewegung und in der Rosa-Luxemburg-Stiftung
Ich lese immer gerne diese sehr informative Zeitung. Es werden immer Themen aufgegriffen, die uns Menschen im täglichen Leben etwas angehen.
Aber es bleibt nicht dabei, auch Informationen außerhalb unserer Grenzen werden immer in einfacher, für jeden verständlicher Sprache geschrieben. Das finde ich wunderbar.
Sogar die normalerweise sehr schwierigen Texte, wie von Lenin oder Marx, gelingt es der Redaktion so aufzubereiten, dass jeder es verstehen kann, und die Botschaft des Textes ankommt.
Ich freue mich, immer wieder die “Solidarität” zu lesen, sie macht mir Mut, als Mieterin im Mietenkampf bei Vonovia weiterzumachen, da ich weiß und immer wieder durch die Sol erfahre: Das Grundübel ist der Kapitalismus und die Solidarität der Menschen ist alles.
Ich wünsche der Redaktion: Macht weiter so, bleibt euren Prinzipien weiterhin treu.
Und haltet eure Solidarität zu den einzelnen Kämpfen der ganz “einfachen” Menschen weiterhin die Treue in euren Artikeln.
Danke Euch. Grüße aus Stuttgart.
Antonietta Ferri, Mitglied im Vorstand der “Mieterinitiative der VONOVIA Region Stuttgart”*
Liebe Sol!
Damit Kino, Filmkultur und auch Filmfestivals wie FILMZ eine Zukunft haben, braucht es Kulturräume; braucht es vor allem auch Menschen in der Filmbranche, die von ihrer Arbeit gut leben können – danke euch für euren Einsatz für beides! Wir gratulieren euch zu eurer Jubiläumsausgabe und freuen uns darauf, euch auch in Zukunft wieder bei uns im Muschelkino begrüßen zu dürfen, dessen Meinungsvielfalt durch euch bereichert wird!
Cineastische Grüße
Das Team von FILMZ – Festival des deutschen Kinos, Mainz

Die 250. Ausgabe der Solidarität – Ein Grund zu feiern!
Die Zeitung begleitet mich seit über 20 Jahren. Für mich ist sie von unschätzbarem Wert. Als inhaltliche Hilfe, gerade in schwierigen Zeiten. Mit konkreten und passenden Vorschlägen für die politische Arbeit in Gewerkschaft, sozialen Bewegungen und der Linken.
Ja, die „Solidarität“ ist eine Monatszeitung. Sie hat eine geringe Reichweite.
Aber nichts wird bleiben, wie es ist.
Der Kapitalismus findet keinen Ausweg aus seinen Krisen. Er bringt die Menschen gegen sich auf. Die Aufgabe der „Solidarität“ ist es, ein Kompass zu sein für die Kämpfe, die kommen werden. Die Zeitung bietet ein Übergangsprogramm und sozialistische Ideen an. Sie ist ein Angebot, sich zu organisieren. Und das ist unersetzlich.
In diesem Sinne: Weiter so! Auf dass die „Solidarität“ noch vieltausendmal mehr verbreitet wird!
Sebastian Förster, Betriebsrat und ver.di-Vertrauensmann aus Kassel*, aktiv in der ver.di-Fachkommission Soziales und der AG Betrieb & Gewerkschaft der Linken in Nordhessen.
Liebe Freunde, von SOL Mainz!
In den letzten zwei Jahren habt ihr als eine von ganz wenigen Gruppen in Mainz von Anfang an eure Solidarität gegenüber Gaza und Palästina bekundet. Ihr seid stets immer unterstützend an unserer Seite gewesen. Es ist selbstverständlich, sich auf die Seite der Gerechtigkeit und der Menschlichkeit zu stellen und doch in Deutschland leider eine Rarität. Glückwunsch zu Eurem Rückgrat. Glückwunsch zum Jubiläum!
Free Palestine Mainz

Liebe Mitglieder der Sozialistischen Organisation Solidarität,
wir beglückwünschen euch zu einer 250ten Ausgabe eurer Zeitung Solidarität.
Die Anzahl an linken Organisationen in Deutschland, welche nicht nur erst nach Monaten des Genozids, sondern bereits seit Tag 1 eine klare Position für die Freiheit Palästinas eingenommen haben, lassen sich leider an nur einer Hand abzählen.
Wir bedanken uns dafür, dass die Sol eines dieser Organisationen ist, ebenso ist uns aber allen klar, dass der Kampf noch lange nicht vorbei ist. Die Vertreibung, das Morden, die Entmenschlichung der Palästinenser ist noch lange nicht vorbei und wir wünschen uns weiterhin euer Engagement in der Palästina, Solidarität vor Ort, egal ob Wiesbaden oder jedem anderen Ort auf der Welt.
Solidarische Grüße
Free Palestine Wiesbaden

Als aktiver und linker Gewerkschafter beglückwünsche ich Euch zur 250. Ausgabe. Gerade bei der Bahn wissen wir Beschäftigte, dass der Kapitalismus Profite auf unserem Rücken erwirtschaftet und es politische Lösungen braucht. Für eine verstaatliche und einheitliche Bahn unter Kontrolle und Verwaltung der Arbeitenden! Die Solidarität hat unsere Streiks immer kritisch und unterstützend begleitet. Dafür Danke! Macht weiter so!
Jonas Grampp, Mitglied der EVG-Bundesjugendleitung und Landesjugendleitung Berlin*
Revolutionäre Glückwünsche zur wegweisenden 250. Ausgabe der „Solidarität“, eurer Zeitung seit April 2002. Seit über fünfzig Jahren entwickelt das CWI in Deutschland eine marxistische Analyse des deutschen Kapitalismus und des Klassenkampfs in Deutschland, die in der deutschen Linken ihresgleichen sucht. Auf den Seiten der „Solidarität“ wurden die praktischen Schlussfolgerungen und Aufgaben, die sich aus unserer Analyse ergeben, in klaren Übergangsforderungen, Slogans und Programmen dargestellt. Die Genoss*innen haben jetzt alle Hände voll zu tun, da sich die Krise des deutschen Kapitalismus mit rasantem Tempo entwickelt und das Land polarisiert. Hinzu kommt die Bedrohung durch die populistische extreme Rechte, die zur Wiederbelebung der Partei Die Linke und zu einem breiteren Interesse am Aufbau wirklich sozialistischer Kräfte beigetragen hat. Die „Solidarität“ ist dazu bestimmt, in den kommenden Jahren eine noch wichtigere Rolle als unverzichtbares Instrument des revolutionären Marxismus in Deutschland zu spielen.
Internationales Sekretariat des Komitees für eine Arbeiter*inneninternationale
Über alle programmatischen und organisationspolitischen Differenzen zur Sol und dem CWI hinweg, begrüßen wir als Ortsgruppe Mainz/Wiesbaden der ISO die gute praktische Zusammenarbeit mit der Sol in Mainz. Ob im Bündnis gegen den sozialpolitischen Kahlschlag, ob im Bündnis gegen den völkermörderischen Krieg Israels gegen Palästina oder gegen die zunehmende Militarisierung im Zuge der „Zeitenwende“ stoßen die Initiativen zur Zusammenarbeit bei der jeweils anderen Seite auf verlässliche Resonanz. Der unterschiedliche Stil im konkreten Auftreten ist zwar einem unterschiedlichen Politikverständnis geschuldet und hängt bis zu einem gewissen Grad auch mit dem unterschiedlichen Alter der Aktiven in beiden Gruppen zusammen. Aber all dies spielt bei der praktischen Arbeit keine große Rolle, es überwiegt die vertrauensvolle Zusammenarbeit und das gute persönliche Verhältnis untereinander.
Michael Weis, Jakob Schäfer im Auftrag der Ortsgruppe Mainz/Wiesbaden der Internationalen Sozialistischen Organisation (ISO)

Das Jukt-Team freut sich riesig, dass ihr den doofen Kapitalist*innen ununterbrochen seit über 20 Jahren ordentlich Feuer unter’m Arsch macht und für jene ein Sprachrohr seid, denen es nicht an Worten mangelt, sondern an Möglichkeiten, gehört zu werden. Denn wir finden: Eine bessere Zukunft sollte uns alle jucken. Deshalb sind wir solidarisch mit der Solidarität und gratulieren zur 250. Ausgabe!
JUKT – Jugend und Kultur Tabloid Mainz

Liebe Genossinnen und Genossen,
herzlichen Glückwunsch zur 250. Ausgabe der Solidarität!
Seit über zwei Jahrzehnten seid ihr eine verlässliche Stimme für Klassenpolitik, Sozialismus und internationale Solidarität. Ihr begleitet Kämpfe von Beschäftigten, Mieter*innen und Bewegungen – und gebt der Perspektive der arbeitenden Bevölkerung den Platz, den sie in anderen Medien nicht bekommt.
Gerade jetzt, in Zeiten von Kürzungen, Krieg und Rechtsruck, braucht es eine starke antikapitalistische Linke. Wir dürfen uns nicht in Regierungsbeteiligungen mit prokapitalistischen Parteien verstricken, sondern müssen konsequent Opposition von links organisieren – auf der Straße, in den Betrieben und in den Parlamenten.
Als Oberbürgermeisterkandidat und Stadtverordneter der LINKEN LISTE Oberhausen setze ich mich dafür ein, diese Stimme der Arbeiter*innen, der Benachteiligten und Unterdrückten auch kommunal zu stärken. Der Kampf gegen soziale Spaltung, Aufrüstung und Profitlogik gehört zusammen – für eine sozialistische Alternative zum Kapitalismus.
Eure Arbeit bleibt ein unverzichtbarer Teil dieses gemeinsamen Kampfes. Dafür herzlichen Dank und solidarische Grüße!
Yusuf Karaçelik, Oberbürgermeisterkandidat und Stadtverordneter der LINKEN LISTE Oberhausen*
In Zeiten, in denen linker Journalismus kriminalisiert und kritische Stimmen zum Schweigen gebracht werden sollen, bleibt die Solidarität ein wichtiges Sprachrohr für Gerechtigkeit, Zusammenhalt und sozialistische Perspektiven – ein unverzichtbares Korrektiv gegen die Rechtsverschiebung in der Gesellschaft, getragen von Mut, Klarheit und Haltung.
Ferat Koçak, Mitglied des Bundestags für Die Linke Berlin*
Ich bin Sascha Kraft, Gewerkschafter seit 1986 und setze mich aktiv für die Beschäftigten in meinem Betrieb ein.
Herzlichen Glückwunsch zu Eurer Jubiläumsausgabe der Solidarität! Macht weiter so mit Eurer Unterstützung an allen Betrieben in Deutschland und unterstützt die Beschäftigten bei ihren Tarifkämpfen durch gemeinsam gelebte Solidarität vor Ort bzw. berichtet in Eurer Zeitschrift weiter über gewonnene Tarifkämpfe
Die Sol kenne ich seit 2011 an der Charité Facility Management (CFM). Damals kämpften Kollegen und Kolleginnen der Charité und des Tochterunternehmens CFM gemeinsame Tarifkämpfe auf der Straße. Hier habe ich das erste Mal von der SAV, der Vorgängerorganisation, gehört und sie kennengelernt. Dabei habt ihr alle Beschäftigten beider Unternehmen solidarisch unterstützt bei der Öffentlichkeitsarbeit, Protestaktionen, habt Flugblätter verteilt und entworfen und wart in Streikversammlungen aktiv. Und ohne Solidarität und Unterstützung aus der Bevölkerung und Arbeiter*innenbewegung kannst Du heute keine Kämpfe mehr gewinnen auf der Straße.
Ich habe viele Flugblätter und Berichte aus der Solidarität gelesen in den Jahren. Die Kollegen von der Sol berichten offen und hinterfragen auch transparent.
Die Unterstützer*innen der Sol haben deutschlandweit viele Tarifkämpfe unterstützt und auch uns CFM-Beschäftigte. Ob es Flugblätter waren oder Berichte in der Zeitung bis hin zu Geldspenden für die CFM-Beschäftigten, damit sie lange streiken konnten während der Tarifauseinandersetzungen der vergangenen Jahre bis heute.
Tarifkämpfe kann man nur gemeinsam gewinnen – auf der Straße, mit sehr viel Unterstützung aus der Bevölkerung und von Arbeitern und Arbeiterinnen aus verschiedenen Gesellschaftsschichten, um den Kapitalismus zu durchbrechen. Denn der Kapitalismus ist nur dazu da, um die Menschen auszubeuten … wie eine Zitrone. Die Gesetze im Kapitalismus sind löchriger als ein Schweizer Käse, wodurch Arbeitgeber immer neue Wege finden, um Arbeitnehmer auszubeuten. Deshalb lasst uns gemeinsam solidarisch sein und den Kampf gemeinsam führen.
Sascha Kraft, ver.di-Betriebsrat an der Charité Facility Management Berlin*
Zweihundertfünfzig Ausgaben und eine noch längere Tradition: Seit über zwanzig Jahren gibt mir die Solidarität Orientierung, Analysen für den Widerstand und die Zuversicht auf eine sozialistische Zukunft. Dieses Abo darf in meinem Briefkasten nicht fehlen.
Michael Koschitzki, Berlin, GEW-Vertrauensperson*, stellv. Betriebsratsvorsitzender BEST-Sabel*, Klett Konzernbetriebsrat*
Erstmal herzlichen Glückwunsch zur Jubiläumsausgabe. Mir ist die Zeitung vor ein paar Jahren bei einem Jugendcamp der Linksjugend aufgefallen und seitdem lese ich sie auch hin und wieder. An der Zeitung finde ich vorallem als Gewerkschafter gut, dass man eine Verbindung zwischen sozialistischen Klassenkampf und Gewerkschaftsarbeit schaffen möchte, denn Gewerkschaften können und sollten nicht “neutral” sein.
Leon, Bezirksjugendvorstand IG BAU Bochum-Dortmund*
Niemals allein, immer gemeinsam!
Danke für die tolle Kooperation und herzlichen Glückwunsch zu eurer 250. Jubiläumsausgabe!
Solidarische Grüße,
LAG Palästinasolidarität Rheinland-Pfalz in der Partei Die Linke

Herzlichen Glückwunsch zur 250. Ausgabe!
Eure Arbeit zeigt, wie wichtig eine kritische, sozialistische Presse als Stimme derjenigen ist, die im Alltag zu oft überhört werden, sowie als Forum für Debatte und Organisation.
Gerade in Zeiten von Sozialabbau, Rechtsruck und Kriegspolitik braucht es starke Bündnisse. Der gemeinsame Kampf für die Rechte der Lohnabhängigen, gegen Ausbeutung und Kapitalismus, bleibt unsere gemeinsame Aufgabe.
In diesem Sinne: Auf viele weitere kämpferische Ausgaben und auf eine solidarische Zukunft!
Mit roten und herzlichen Grüßen,
Lin Lindner, Mitglied des Bundestags für Die Linke Rheinland-Pfalz*
Liebe Genoss*innen der Sol und verehrteste Leser und Leserinnen,
wir Schüler*innen, Auszubildende, Studierende und anders wertig geknechtete junge Menschen von Jugend für Sozialismus Berlin wollen herzlichst eurer 250. Ausgabe der Zeitung Solidarität gratulieren. Es ist immer eine Freude für ‘ne Mark oder Zwei ein Exemplar bei euch zu erwerben und interessante Artikel zur Gesamtscheiße zu lesen. Wir danken allen Menschen, die zusätzlich zu all den Anstrengungen des Lebens im Kapitalismus monatlich Gedanken, Zeit und Kraft in die Solidarität stecken, um das zu ermöglichen. Auf den Kampf für eine sozialistische Welt und all jene, die ihn unermüdlich führen!
linksjugend für Sozialismus Berlin-Kreuzkölln/XNK
Die vergangenen Monate waren für viele linke Jugendorganisationen herausfordernd. Politische Angriffe, soziale Krisen und organisatorische Belastungen haben uns als Linksjugend [’solid] Dortmund stark gefordert. Doch gerade in dieser Phase hat sich gezeigt, wie wichtig echte Solidarität und verlässliche Partnerschaften sind.
Die Zusammenarbeit mit der Sozialistischen Organisation Solidarität (Sol) war für uns ein besonderer Rückhalt. Ob in Bündnissen, bei Aktionen oder in der alltäglichen politischen Arbeit, wir konnten uns stets auf eure offene, kollegiale und konstruktive Kooperation verlassen. Diese Form der Zusammenarbeit ist keine Selbstverständlichkeit, sondern Ausdruck einer linken Praxis, die auf gegenseitigem Vertrauen basiert.
Gerade in schwierigen Zeiten wird deutlich, dass wir als junge Linke mehr erreichen, wenn wir zusammenstehen. Die gemeinsame Arbeit mit der Sol hat uns gezeigt, wie viel Kraft entsteht, wenn politische Nähe auf echte Solidarität trifft. Das wollen wir mitnehmen, vertiefen und weiter ausbauen.
Daher freuen wir uns auch besonders der Sol herzlich zur 250. Ausgabe ihrer Zeitschrift „Solidarität“ gratulieren zu dürfen. Ein starkes, kontinuierliches Projekt, das politische Klarheit schafft, Diskussionen anstößt und Mut macht. Auf viele weitere Ausgaben und auf eine zukünftig ebenso wertvolle Zusammenarbeit.“
Linksjugend [‘solid] Dortmund
Wir als Linke Liste/SDS Mainz gratulieren der Solidarität herzlich zu ihrer 250. Ausgabe! Zu diesem feierlichen Anlass möchten wir uns für die unermüdliche Arbeit der Sol bedanken, mit der wir in den letzten Jahren an zahlreichen Projekten mitgewirkt haben. Wir wünschen, dass wir diese Tradition auch in Zukunft fortsetzen und zusammen weiterentwickeln, unsere Erfolge feiern und durch unsere Fehler wachsen können. Wir laden die Sol und alle anderen Meenzer Roten dazu ein, zukünftig noch viel mehr gemeinsam zu diskutieren, zu streiten und zu lernen, um den Kampf für den Sozialismus voranzutragen!
Linke Liste/SDS Mainz

In einer immer chaotischer werdenden Welt gibt es nicht viele zuverlässige Quellen, um Kraft für den alltäglichen Kampf zu schöpfen. Die Solidarität ist für mich seit ca. 25 Jahren eine solche Oase. Als aktiver Gewerkschaftler und langjähriger Betriebsrat sind die Artikel auch immer wieder eine die Orientierung, um die konsequente Ausrichtung der eigenen Arbeit auf das Ziel der Überwindung des kapitalistischen Systems niemals aus den Augen zu verlieren. Deshalb weiter so bis das Ziel erreicht ist
Martin Löber, ver.di-Vertrauensmann, Betriebsrat bei der KölnBäder GmbH*
Liebe Solidarität,
Du feierst Deine 250. Ausgabe. Herzlichen Glückwunsch. Wie schön, dass Du geboren bist … Gerade in Zeiten wie diesen ist es wichtig, dass es Dich gibt. Um uns rum findet ein Rechtsruck statt, wie zumindest ich ihn noch nicht erlebt habe. Rechtsruck bedeutet, dass Leute Sachen machen, tolerieren oder durch Wahlen highlighten, die Ihnen objektiv schaden. Denn rechte Politik nutzt nur einigen wenigen, nicht den vielen. So etwas kann nur passieren, wenn die Zusammenhänge nicht klar sind. Deshalb ist es wichtig, genau diese Zusammenhänge herzustellen. Das geht am besten mit einer soliden theoretischen Grundlage. Gesellschaftliche Verhältnisse und Erscheinungen aus der Perspektive des Sozialismus zu analysieren, um sie verändern zu können, ist dabei das richtige Ding. Du machst das mit den Mitteln einer Zeitschrift, ich mache das in meiner politischen Arbeit im Stadtrat. Als Direktkandidat für den Wahlkreis Mainz I versuche ich, in den Landtag von Rheinland-Pfalz zu kommen, um unser Land ein Stück weit menschlicher und vernünftiger zu machen. Kritische Anregung kann ich dabei immer gut gebrauchen. Deshalb: Weiter so. Mindestens noch mal 250 Ausgaben. Auf gute Zusammenarbeit, – für Solidarität, Demokratie und Sozialismus!
Martin Malcherek, Stadtrat Mainz für Die Linke und Direktkandidat für Mainz 1 bei den Landtagswahlen*
Herzlichen Glückwunsch zur 250. Ausgabe der „Solidarität“!
Seit über zwei Jahrzehnten steht Ihr für eine konsequent sozialistische Stimme in einer Zeit, in der solche Stimmen rar geworden sind. Ihr habt Arbeitskämpfe begleitet, internationale Solidarität gelebt und marxistische Kritik an den herrschenden Verhältnissen formuliert – kurz: Ihr habt dazu beigetragen, dass die Perspektive der Lohnabhängigen, der Unterdrückten und Ausgebeuteten nicht verstummt.
Gerade in Zeiten von Krieg, Rechtsruck und sozialer Spaltung ist es unerlässlich, dass es Zeitungen wie die „Solidarität“ gibt – Orte, an denen Klassenanalyse, Internationalismus und revolutionäre Hoffnung zusammenkommen.
Danke für 23 Jahre engagierte, klare und unbeirrbare Arbeit im Sinne einer befreiten Gesellschaft. Auf die nächsten 250 Ausgaben – mit Mut, Schärfe und marxistischem Kompass!
Hoch die internationale Solidarität!
Ian Nadge, Mitglied des Bundessprecher*innenrats der Antikapitalistischen Linken (AKL)
Analysen aktueller Themen mit einem klaren Klassenstandpunkt, marxistische Perspektiven innerhalb der gesellschaftlichen Linken und Berichte sowie Vorschläge zu aktuellen Kämpfen der Arbeiter:innenklasse. All das umfasst schon seit vielen Jahren die Zeitung Solidarität in ihren Artikeln und gibt damit immer wieder eine großartige Grundlage, um mit Genoss:innen oder noch Unbekannten ins Gespräch zu kommen. Unsere Zeit der Krisen, Verwerfungen und Kämpfe braucht genau diese klare Perspektive und Orientierung, um gemeinsam und gestärkt als Klasse in den Auseinandersetzungen mit den Ausbeutern und Bossen dieser Welt handeln zu können. Auf viele weitere Ausgaben der Solidarität und erfolgreiche revolutionäre Zeiten, die vor uns liegen.
Steffen Neuß, Vorstandsmitglied Die Linke OV Hattingen/Sprockhövel
Herzlichen Glückwunsch zur 250. Ausgabe! Die palästinasolidarische Bewegung kann die „Solidarität“ fest an ihrer Seite wissen. Kämpfen wir weiter gemeinsam gegen das Morden, die Vertreibung und die Besatzung!
Palästinakreis Eberswalde
Liebe Genossinnen und Genossen,
Solidarische Grüße von der United Socialist Party, der srilankischen Sektion des Committee for a Workers’ International (CWI), an die Sol anlässlich der 250. Ausgabe eurer Zeitung “Solidarität”.
Es war ein langer Weg, der wesentlich zur Verbreitung der trotzkistischen Ideen und des Programms des CWI in Deutschland und darüber hinaus beigetragen hat. Wir glauben, dass die “Solidarität” in einer entscheidenden Zeit entscheidende Arbeit geleistet hat; einer Zeit, in der der Kapitalismus in tiefen Turbulenzen steckt und die Mehrheit der Arbeiter*innenklasse nach einer Alternative sucht.
In vielen Teilen der Welt versucht die extreme Rechte, sich als Verbündete der Arbeiter*innenklasse zu präsentieren und behauptet, Lösungen für die Probleme der Arbeiter*innen zu haben. Sie schieben zynisch die Schuld von der Kapitalist*innenklasse auf Minderheiten und Migrant*innen. Die “Solidarität” hat unser Programm verbreitet – ein Programm, das die Interessen und Bestrebungen der Arbeiter*innen vertritt, das Programm der Arbeiter*innenklasse als Alternative.
Wir senden unsere herzlichsten solidarischen Grüße, unsere besten Wünsche und hoffen, dass die “Solidarität” auch weiterhin das Klassenbewusstsein schärfen und die Arbeiter*innenklasse in den kommenden Kämpfen inspirieren wird.
Siritunga Jayasuriya, Generalsekretär Vereinigte Sozialistische Partei, Für die Leitung der VSP

Liebe Genossinnen und Genossen,
zu der zweihundertfünfzigsten Jubiläumsausgabe eurer Zeitung „Solidarität“ schicken wir euch unseren solidarischen Glückwunsch!
Diese publizistische Kontinuität ist Ausdruck eines langen Atems in politischen Auseinandersetzungen und Positionierung eurer klaren Haltung zu inlands- und auslandsbezogenen Themen. Die bisherige Zusammenarbeit mit euch war stets konstruktiv und geprägt von einem gemeinsamen Verständnis für demokratische und soziale Verantwortung.
In einer Welt, die von neuen und zugleich brutaleren Formen der Kriegsführung geprägt ist, verschieben sich globale Machtverhältnisse mit weitreichenden Folgen für Sicherheit, Gesellschaft und politische Entscheidungsräume. Die Diskussion über militärische Verpflichtungen, einschließlich Fragen rund um die Bundeswehr, zeigt, wie stark sicherheitspolitische Weichenstellungen heute das Leben insbesondere junger Menschen beeinflussen. Umso wichtiger ist eine Öffentlichkeit, die diese Entwicklungen kritisch begleitet und Raum für differenzierte politische Debatten schafft.
Zugleich erleben wir vielerorts massive Angriffe auf Grundrechte. Die systematische Unterdrückung, Inhaftierung und Hinrichtung politisch engagierter Menschen im Iran sind drastischste Beispiele gegenwärtiger staatlicher Repression. Solche Verbrechen müssen international sichtbar bleiben, und wir schätzen euer Engagement und eure Solidarität bei der Gestaltung und Durchführung der Protestaktionen zu diesem Thema!
Diesbezüglich weisen wir insbesondere auf unsere gemeinsamen Aktionen zum Thema Krieg und Genozid in Gaza, zur Unterstützung der politischen Gefangenen in Nigeria, sowie zur Aufklärung über Repressionen der islamischen Republik und zur Unterstützung des Widerstands im Iran!
Vor dem Hintergrund des Aufstiegs rechter Bewegungen und autoritärer Tendenzen gewinnt journalistische Verantwortung zusätzliche Bedeutung. Eure Zeitung leistet in diesem Kontext einen wichtigen Beitrag, indem es klare Grenzen gegenüber extremistischen Positionen zieht und eine linke, demokratische Orientierung bietet.
Wir freuen uns auf die Fortsetzung unserer Zusammenarbeit und sind überzeugt, dass eure Redaktion auch künftig Impulse setzen wird, die über die tagespolitische Ebene hinausreichen und zu einer globalen revolutionären Bewegung beitragen.
Solidarische Grüße
Rat der iranischen Linken und Demokraten – Mainz
Das Solidaritätskomitee mit dem Widerstand des iranischen Volkes – Frankfurt
Wir sind täglich umgeben von den Einflüssen des kapitalistischen Systems. Besonders die junge Generation ist geprägt von Entfremdung und Perspektivlosigkeit. Nun soll sie auch noch auf den Krieg vorbereitet werden. Ein weiteres Mal stehen wir also vor der Wahl: Sozialismus oder Barbarei! In diesem Sinne möchten wir den wichtigen Beitrag der „Solidarität“ hervorheben und sie zu ihrer 250. Ausgabe beglückwünschen!
Revolutionärer Jugendbund
Liebe Kolleginnen und Kollegen!
Ich fühle mich allen Menschen verbunden, die versuchen auf der Seite der Arbeiterklasse und aller Unterdrückten für deren sozialen und demokratischen Rechte zu wirken. Deswegen grüße ich Euch ganz herzlich aus Anlass der 250. Ausgabe der Zeitung „Solidarität“.
Besonders solidarisch fühle ich mich jenen Kämpferinnen und Kämpfern verbunden, die sich selbst als Marxisten verstehen und erkannt haben, dass wir es mit Problemen zu tun haben, die letztlich nur durch eine sozialistische Gesellschaft gelöst werden kann.
Dabei die richtigen Mittel und Taktik anzuwenden ist in nicht revolutionären Zeiten besonders schwierig, ganz konkret haben wir es unter den Bedingungen der sogenannten Zeitenwende mit ausgesprochen schwierigen und komplexen Fragestellungen zu tun. Da ist es wichtig, dass die Kräfte, die sich für Veränderung einsetzen, zusammenarbeiten und miteinander im Gespräch und in der Diskussion bleiben.
In den Kämpfen für eine andere Gesundheitspolitik, bei der Entwicklung einer Krankenhausbewegung, bei dem Bemühen besonders bei dem Pflegepersonal größerer Gesundheitseinrichtungen Klassenbewusstsein zu entwickeln und schließlich bei der Unimedizin in Mainz einen Tarifvertrag Entlastung zu erkämpfen, habe ich Mitglieder der SOL als engagierte Mitkämpferinnen und Kämpfer kennengelernt. Ebenso waren wir Seit an Seit im Bemühen, den Kampf gegen den Militarismus zu führen.
Das alles leugnet nicht, dass wir auch Meinungsverschiedenheiten haben, aber wir begegnen uns auf Augenhöhe und respektieren unterschiedliche Ansichten und Analyseergebnisse und halten an unserem Ziel einer sozialistischen Gesellschaft fest.
Wir erleben aktuell eine Reihe von Krisen und registrieren tiefgreifende Veränderungen der internationalen Kräfteverhältnisse. Die imperialistischen Länder entwickeln im Kampf gegen ihren Hegemonieverlust eine besondere Aggressivität, ein offener Krieg gegen Russland bzw. China wird öffentlich angelacht und ideologisch vorbereitet. Der deutsche Imperialismus strebt innerhalb der EU eine Führungsrolle an. Im eigenen Land sehen wir ein Daniederliegen der Daseinsvorsorge.
In dieser Situation ist die Arbeiterklasse in ihrer großen Mehrheit dank einer umfangreichen Propaganda noch in Übereinstimmung mit der militaristischen Politik der Herrschenden und Regierenden. Noch glauben große Teile der organisierten Arbeiterschaft, dass es möglich sei, Butter und Raketen zu finanzieren.
Trotzdem wachsen die Zweifel, täglich wird der Mangel sichtbar. Sei es Infrastruktur, Bildung oder Gesundheit – die traditionellen System versagen und das Vertrauen in die Parteienlandschaft schwindet.
Jene, die wie wir eine Gesellschaft wollen, worin die freie Entwicklung eines jeden die Bedingung für die freie Entwicklung aller ist, müssen feststellen, dass es den Herrschenden immer noch gelingt, die Arbeiterklasse zu spalten. Die Kräfte des Widerstands sind zu zersplittert und zu schwach. In der Arbeiterklasse mangelt es an Klassenbewusstsein, wir sind zu schlecht organisiert und wir kämpfen zu wenig. Es gelingt dem großen Kapital immer noch die Unterdrückten und Ausgebeuteten gegen ihre eigenen Interessen zu instrumentalisieren.
Die Internationale hat das Menschenrecht nicht erkämpft, zu viele letzte Gefechte auf verlorenem Posten. Die Menschheit scheint nicht aus ihrer Vorgeschichte herauszukommen. Wir hinterlassen eine Erde, die in einem erheblich schlechter Zustand ist als wir sie übernommen haben. Wir sind unserer Verantwortung nicht gerecht geworden.
Wir müssen leider zur Kenntnis nehmen, dass unser Wirken nicht so erfolgreich ist, wie es sein müsste. Das sollten wir selbstkritisch bemerken und diskutieren, was wir anders machen müssen.
Trotz alledem gibt es Ansätze, die wir nicht gering schätzen dürfen, viele Menschen sind auf der Suche nach Antworten auf ihre Alltagsprobleme. In Ansätzen gibt es auch gewerkschaftliche Aktivitäten, denen wir unsere ganze Aufmerksamkeit widmen müssen. Dass man in diesen Kämpfen sogar Erfolge erkämpfen kann, zeigte sich gerade bei der Krankenhausbewegung.
Leider wird aktuell von der Mehrheit der Gewerkschaftsmitglieder der Zusammenhang zwischen Sozialabbau, Militarisierung und Kriegsvorbereitung nicht erkannt, die Integration ins kapitalistische System und die Burgfriedenspolitik funktioniert noch in großen Teilen.
Das sozialdemokratische Bewusstsein innerhalb der Arbeiterbewegung bietet allerdings auch Ansätze, diese Integration zurückzudrängen, besonders dann, wenn es gelingt, die Betroffenen in Kämpfe um ihre Interessen zu führen. Es wird für Kapital, Regierung und ihre Medien immer schwieriger, die Arbeiterbewegung in ihre aggressive Politik einzubinden.
Es wird an den fortschrittlichen Kräften liegen, ob wir die richtige Strategie und Taktik an den Tag legen, um größere Teile der Arbeiterbewegung aus der Integration in die imperialistische Politik herauszulösen und in den Kampf zu führen. Nur wenn uns das gelingt, wird es möglich sein, die Kriegsgefahr zu verringern und unseren Untergang als Menschheit zu verhindern. Dies wird nur möglich sein, wenn wir als Teil unserer Klasse für die Klasse wirken.
In diesem Sinne wünsche ich uns allen mehr Kämpfe und mehr Erkenntnisse, mehr Selbstkritik und mehr Diskussion über die richtige Taktik und Strategie in wirklich schwierigen Zeiten.
Solidarität hilft siegen.
Glückauf.
Michael Quetting, Mitglied im ver.di-Ortsverbandsvorstand Saar* und jahrelang aktiv im Kampf der Krankenhausbeschäftigten
Liebes Redaktionsteam der Solidarität,
seit Jahren kaufe und lese ich Eure Zeitung. Heute habe ich ein Abo abgeschlossen.
Eure Berichte aus dem Blickwinkel der Arbeiter*innenklasse garantieren stets einen Erkenntnisgewinn. Einerseits wohltuend, andererseits auch aufwühlend, aber stets ein erfreulicher Kontrast zu den Artikeln der Übermacht der Medienkonzern-gesteuerten Presse, verfasst von lohnabhängigen, zu Hofberichterstattern degradierten Journalist*innen.
Macht weiter so.
Walter Reinhardt, Ehemaliger Beschäftigter und Betriebsrat bei Mahle*, aktiv im Metallertreff Stuttgart
“Die „Solidarität“ ist ein Angebot, sich mit sozialistischen Ideen auseinanderzusetzen und einen Einstieg in marxistische Theorie zu finden. Medien wie sozialistische Publikationen sind ein wichtiger Bestandteil, um Bewegungen und Kämpfen unter immer stärker werdenden Angriffen durch Kapital und Regierung eine Richtung zu geben.”
Bafta Sarbo, Autorin und sozialistische Aktivistin
In Zeiten von zunehmenden Angriffen auf staatliche Daseinsvorsorge, Massenentlassungen und einer alarmierenden Militarisierung der Gesellschaft brauchen wir dringend sozialistische Perspektiven. Die Solidarität ist dafür eine wertvolle Plattform.
Kira Sawilla, Jugendbildungsreferentin IG BAU*
Partei- und profitunabhängige Zeitungen sind enorm wichtig. Die “Solidarität” ist so eine, und das schätzen wir. Die Themen, die sie behandelt, sind relevant und betreffen uns alle.
Ihr bezieht konsequent eine sozialistische Position und werbt dafür. Nur wenn Menschen einen breiten Zugang zu Informationen haben und auch verschiedene Perspektiven und Meinungen gegeneinander abwägen können, haben sie die Chance eigene Standpunkte zu entwickeln und diese immer wieder neu zu reflektieren und ggf. zu verändern. Das ist echte Bildung und das ist der Schlüssel zu eigenständigem Denken und daraus folgendem souveränem Handeln. Wie Hannah Arendt schrieb, ist der Bereich des Politischen der Dreiklang aus Denken, Sprechen und Handeln. In diesem Sinne: Macht weiter so, denn wir brauchen eine bessere, gerechtere und solidarische Welt. Gemeinsam und solidarisch werden wir weiter dafür kämpfen, dass Konzerne wie Heimstaden, Vonovia & Co. endlich vergesellschaftet werden.
Wir gratulieren zur 250. Ausgabe!
StopHeimstaden Berlin, Mieter:innen-Initiative
Solidarität heißt Widerstand – gegen den Genozid und die Besatzung in Palästina, gegen die kapitalistischen und kolonialen Mühlen die am Band Märtyrer produzieren. Der gemeinsame Kampf mit der arbeitenden Klasse ist entscheidend für die Palästina-Bewegung und so stehen wir, Arbeiter*innen und Student*innen Seite an Seite auf den Straßen, resistance until total liberation!
Students for Palestine Mainz

Die Herausgabe einer regelmäßig erscheinenden marxistischen Zeitung ist in den 2020er Jahren besonders wichtig, da die niederträchtige Verdorbenheit des Kapitalismus täglich durch die Krise der Lebenshaltungskosten, Kriege und die Klimakatastrophe offenbart wird.
Die „Solidarität“ beschreibt, genau wie unsere Zeitung „The Socialist“, nicht nur, was falsch läuft. Sie zeigt auch die sozialistische Alternative auf. Noch wichtiger ist jedoch, dass unsere Zeitungen in jeder Phase aufzeigen, wie das enorme Potenzial der Arbeiter*innenklasse zur Transformation der Gesellschaft realisiert werden kann. Sie argumentieren dabei für die nächsten konkreten Schritte, die in jeder Phase notwendig sind, um die Bewegung unserer Klasse voranzubringen.
Unsere Zeitungen bieten einen wichtigen Raum, um Lehren aus aktuellen und vergangenen Kämpfen von Arbeiter*innen und jungen Menschen zu ziehen.
Daher ist die 250. Ausgabe der Zeitung einer marxistischen Organisation ein Ereignis, das es zu feiern gilt. Denn ihr bemüht euch, jede Ausgabe zu einem Werkzeug für die Arbeiter*innen und Jugendlichen zu machen, die unsere Ideen lesen. Auf die nächsten 250 Ausgaben, die nächsten 200 Mitglieder, die ihr kürzlich vollgemacht habt, und auf den Sieg der internationalen Arbeiter*innenklasse.
Solidarische Grüße von der Socialist Party (CWI in England und Wales)
Wir gratulieren zur 250 Ausgabe der Solidarität und freuen uns auf weitere Jahre der guten und erfolgreichen Zusammenarbeit
Solidarische Grüße
Die Linke Mainz Südwest
Die SOL steht für die Vereinigung aller Arbeiter jenseits aller Grenzen, immer auf der Seite der Unterdrückten, und für eine Gesellschaft, in der es keine Ausbeutung des Menschen durch den Menschen mehr gibt. Dafür stehe ich auch und deswegen unterstütze ich die SOL und gratuliere zur 250. Ausgabe.
Angelo Valleriani, ver.di- und Linke-Mitglied
Glückwunsch zur 250. Ausgabe der Solidarität vom Kokreis der “Vernetzung
für kämpferische Gewerkschaften”!
Arbeitsplatzabbau, Entlassungen, Sozialkürzungen, längere Arbeitszeiten
und gleichzeitig Milliarden für die Aufrüstung. Die nötige Gegenwehr
durch die Gewerkschaften ist bisher ausgeblieben und es braucht dringend
Druck von unten. Die Solidarität leistet gemeinsam mit anderen einen
wichtigen Beitrag, um klassenkämpferische Alternativen zum
sozialpartnerschaftlichen Kurs der Gewerkschaftsführungen aufzuzeigen.
Wir freuen uns auf weitere Zusammenarbeit, um die Vernetzung
für kämpferische Gewerkschaften voranzubringen.
Kokreis der Vernetzung für kämpferische Gewerkschaften (VKG)
Liebe Genoss*innen,
zur 250. Ausgabe der Solidarität sende ich Euch herzlich mein Grußwort.
Seit Jahren ebnen repressive Polizeigesetze, Aufrüstung und Wehrpflicht den Weg für den autoritären Umbau des Staates. Mitten im Rechtsruck und bestärkt von Krieg und Krise greifen die Vertreter der herrschenden Klasse selbstbewusst und offensiv die mühsam erkämpften Fortschritte unserer Kämpfe an. Gleichzeitig entscheiden sich immer mehr Menschen für den Widerstand gegen diese Verhältnisse. Die Linke ist voll von neuen Mitgliedern, die bereit sind, sich zu organisieren. Es ist unsere Verantwortung, sie zu stärken und zu befähigen, tragende Rollen in den Kämpfen einzunehmen, die noch vor uns liegen. Zentral sind dabei die Schulung in der Praxis und Theorie des Klassenkampfs und die politische Bildung. Wer die Welt verändern will, muss in der Lage sein, sie zu verstehen. Die Arbeit der sozialistischen Zeitung und ihre Analysen sind deswegen ein wichtiger Baustein im Aufbau von gesellschaftlicher Gegenmacht. Denn gerade dann, wenn Rechtsruck, Angriffe gegen Arbeitskämpfe und Militarisierung uns eine pessimistische Analyse der Zukunft abverlangen, gerade dann ist es notwendig, dem unseren Willen, unsere Entschlossenheit und unsere Stärke entgegenzustellen.
Herzlich solidarische Grüße
Amelie Vollmer, Mitglied im Landesvorstand der Partei Die Linke in Baden-Württemberg und Spitzenkandidatin bei der Landtagswahl*
Als aktive Gewerkschafterin finde ich die “Solidarität” vor allem mit den Artikeln auf den Seiten zur Betriebs- und Gewerkschaftsarbeit sehr interessant und hilfreich. Berichte von Arbeitskämpfen oder zu Tarifrunden kann ich dann auch in Gesprächen mit anderen Kolleg*innen oder Aktiven in der Gewerkschaft nutzen. Aber auch die Artikel zu aktuellen Themen helfen mir, darüber mit Kolleg*innen oder Freunden ins Gespräch zu kommen und sich darüber auszutauschen.
Marén Wiese, Personalrätin und GEW-Vertrauensperson in Marzahn-Hellersdorf*
Solidarische Grüße an die deutsche Sektion des CWI,
Wir möchten unseren Genossinnen und Genossen in Deutschland herzliche Grüße übermitteln. Für uns ist es sehr wichtig, die Erfolge unserer Genossinnen und Genossen in anderen Sektionen unserer Internationale zu sehen.
Dass ihr die 250. Ausgabe eurer Zeitung „Solidarität“ herausbringt, erfüllt uns mit Stolz, da dies für euch und den Kampf der Arbeiter*innenklasse eine große Errungenschaft ist.
Hoch leben alle, die weltweit für eine sozialistische Gesellschaft kämpfen!
Wir möchten euch wissen lassen, dass ihr unsere volle Solidarität aus Chile habt, wo auch wir für eine gerechtere und solidarischere Gesellschaft, für eine sozialistische Gesellschaft kämpfen.
Mit revolutionären sozialistischen Grüßen, Chilenische Sektion des CWI
Eine sozialistische Zeitung ist mehr als ein Printmedium. Sie berichtet nicht nur über die Ungerechtigkeiten und die Kämpfe dagegen, sondern sie ist Anleitung zum Handeln. Sie schlägt Programm, Taktik und Strategie vor, um Kämpfe zu führen und zu gewinnen. Sie ist das Rückgrat einer Organisation, die die Welt verändern will. 250 Nummern lang – und solange, wie es nötig ist!
Sozialistische Offensive (CWI in Österreich)
